Isabell Hiekel

Mitglied des Landtages Brandenburg

Präsenztag im Lausitzbüro
Segelfalter (Iphiclides podalirius)

Wahlkreis

Streit um Arbeits- und Hygienebedingungen für Erntehelfer – Grüne fordern umfassende Aufklärung

Wie der rbb am 23. April berichtete, haben 15 rumänische Erntehelferinnen und Erntehelfer den Spreewälder Gemüsehof Ricken nach nur zwei Wochen wegen schlechter Arbeits- und Hygienebedingungen wieder verlassen. Sie beklagten, dass aufgrund von Akkordvorgaben und Abzügen für die Unterbringung kaum Einkünfte übrigbleiben und ihnen darüber hinaus auch die Kosten für die Flugreise in Rechnung gestellt werden sollen. Ungeachtet dessen berichteten sie von unzureichendem Gesundheitsschutz für die Erntehelfer und mangelhaften hygienischen Bedingungen in den Unterkünften und auf den Feldern. Inzwischen haben sich die Hinweise verdichtet.

Trotz Förderstopp: Tagebau Jänschwalde wird 2023 enden. Bündnisgrüne appellieren an Bund: Kohle-und Strukturwandelgesetze nicht verschleppen

Der fast halbjährige Förderstopp des Tagebaus Jänschwalde wegen fehlender Umweltprüfung durch den Bergbaubetreiber LEAG wird keine Auswirkungen auf die Laufzeit haben. „Nach Kenntnis- und Genehmigungsstand wird der Tagebau planmäßig zu Ende 2023 ausgekohlt“, teilte die Brandenburger Landesregierung auf Anfrage des energiepolitischen Sprechers der bündnisgrünen Landtagsfraktion Clemens Rostock mit. Der reguläre Weiterbetreib des Tagebaus wurde seit Ende Februar unter zahlreichen Auflagen wieder genehmigt.

Landtagsabgeordnete Isabell Hiekel und Ricarda Budke zur Anfrage der AfD über die Arbeit des Cottbuser Jugendkulturzentrums „Glad-House“

Mit einer Anfrage an die Landesregierung versucht die AfD, einen Zusammenhang zwischen angeblich verfassungsfeindlichen Aktivitäten und der Kinder- und Jugendarbeit im Glad-House Cottbus herzustellen. Offensichtlich sollen gerade Orte, in denen ein offener Diskurs und ein weltoffenes Kima gelebt wird, nachhaltig beschädigt werden. Dem stellen wir BÜNDNISGRÜNE uns entgegen. Die Lausitzer Landtagsabgeordneten Isabell HIEKEL und Ricarda BUDKE finden diese Anfrage empörend.

„Es ist beschämend, wie von der AfD versucht wird, das Glad-House zu diffamieren. Besonders in einer Zeit, in der Kultureinrichtungen aufgrund der Corona-Krise in einer prekären Lage sind, muss sich unser Augenmerk darauf richten, solche Einrichtungen zu erhalten und zu unterstützen,“ sagt Isabell HIEKEL.

Innenminister gegen Löschflugzeuge in Brandenburg. Bündnisgrüne irritiert: „Werden das Gespräch suchen“

Brandenburgs Innenminister Michael Stübgen (CDU) hat sich gegen die Einrichtung einer Löschflugzeugstaffel in Brandenburg ausgesprochen. In einem Statement gegenüber dem Nachrichtenportal niederlausitz-aktuell.de erklärte Stübgen, dass Löschflugzeuge in Brandenburg nicht sinnvoll genutzt werden können. Der Innenminister begründete seine Haltung damit, dass die Seen entweder zu klein seien oder von Menschen genutzt werden. Als Beispiel führte der Innenminister den Senftenberger See an.

Die Lausitzer Landtagsabgeordnete Isabell Hiekel (B90/ Die Grünen) zeigte sich irritiert von den Äußerungen: „Bei der Einrichtung einer EU-Löschflugzeugstaffel geht es nicht originär um den Einsatz in Brandenburg. Aktuell gibt es nördlich der Alpen keinen Standort für Löschflugzeuge. Von Welzow aus könnten zukünftig Waldbrände in Mittel- und Nordeuropa bekämpft werden. Die Einrichtung einer solchen Standortes mitten im Herzen des Kontinentes wäre auch ein Zeichen der europäischen Solidarität“, sagt Hiekel. Zudem habe niemand vor gehabt aus dem Senftenberger See während der Besuchersaison im Sommer Wasser zu schöpfen. „Direkt am Flugplatz Welzow liegt der Sedlitzer See mit einem ganzjährig genehmigten Wasserlandeplatz, von dem aus problemlos Wasser aufgenommen werden könnte“, erläutert Hiekel.

Auf einen Kaffee oder Tee … Lausitzer Landtagsabgeordnete bietet am 5. März Bürgersprechstunde an

Die Lausitzer Landtagsabgeordnete Isabell Hiekel (B90/Die Grünen) bietet am 5. März von 12 bis 19 Uhr in ihrem Lausitzbüro am Cottbuser Oberkirchplatz (Oberkirchplatz 2; 03046 Cottbus) eine  Bürgersprechstunde an. Bürgerinnen und Bürger sind herzlich eingeladen, an dem Tag mit der Abgeordneten in einen Austausch zu treten. „Mir ist es ein Anliegen, für die  Bürgerinnen und Bürger auch direkt als Ansprechpartnerin da zu sein. Bei einem Gespräch mit Kaffee oder Tee lassen sich manche Probleme besser diskutieren“, sagt Isabell Hiekel.

Bürgersprechstunde

www.ideengrün.de | markus pichlmaier In regelmäßigen Abständen biete ich eine Sprechstunde an, in der Sie als Bürger*innen mit mir in direkten Austausch treten können. 

Nächste Bürgersprechstunde:

18.November 2020 von 13:00 –19.00 Uhr

(telefonisch oder im Lausitzbüro)

*** Diese Sprechstunde findet ausschließlich telefonisch /digital statt***

Bitte beachten Sie! 

Auf Grund der aktuellen Corona Situation sind kurzfristige Terminänderungen möglich. Vereinbaren Sie bitte unbedingt vorher per E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder telefonisch unter 0355 75215052 eine feste Uhrzeit für unser Gespräch. Im Lausitzbüro tragen Sie bitte eine Mund-Nasen-Bedeckung. 

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  • „Veränderung schafft Halt“ – der Entwurf zum neuen Grundsatzprogramm
    Wir legen den Entwurf für das neue Grundsatzprogramm unserer Partei vor, das im Herbst 2020 bei der Bundesdelegiertenkonferenz in Karlsruhe beschlossen werden soll. Es soll das aktuelle Grundsatzprogramm von 2002 ablösen und für eine neue Phase der Grünen stehen – aber auch für den Beginn einer neuen Politik. Wir stehen ein für eine widerstandsfähige Demokratie und eine krisenfeste Gesellschaft.
  • Corona-Krise: Kooperation statt Konkurrenz
    Um der Corona-Pandemie entgegenzutreten, braucht es eine nationale, europäische und globale Kraftanstrengung: Wir brauchen Kooperation statt Konkurrenz, Gemeinsinn statt Egoismus, Solidarität statt nationales Denken.
  • Alle Kräfte bündeln – mit einer Pandemiewirtschaft Leben retten
    Die Corona-Krise zeigt die dringende Notwendigkeit, eine Pandemiewirtschaft aufzubauen, die im Krisenfall die Versorgung mit lebensnotwendigen medizinischen Geräten und Sicherheitsausrüstung sicherstellt. Im grünen Autor*innenpapier werden konkrete Vorschläge gemacht, wie dies umgesetzt werden kann.

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